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Figurale Keramik aus der Slowakei

Der Nationalkünstler Ignác Bizmayer

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Sonderausstellung
Zwischen 1945 und 1989 wurde in der Tschechoslowakei der Ehrentitel „Nationalkünstler" verliehen. Der Keramiker Ignác Bizmayer erhielt ihn 1982 für sein Werk. Er beschäftigt sich darin intensiv mit der Landbevölkerung, ihren Trachten, ihren Legenden und ihrer Frömmigkeit. Der heute 89jährige Slowake reiht sich damit unter jene Nationalkünstler, die großen Anteil an der künstlerischen Produktion des 20. Jahrhunderts hatten.
Mit einem breiten Spektrum an Objekten zeichnet die Ausstellung Bizmayers Leben parallel zur nationalen Geschichte nach und beleuchtet kulturhistorisch das Phänomen der „Nationalkünstler". Den Schwerpunkt der Schau bildet sein künstlerisch-handwerkliches Oevre.

PRESSEGESPRÄCH
Dienstag, 25. Oktober 2011, 11 Uhr

ERÖFFNUNG
Mittwoch, 26. Oktober 2011, 11 Uhr

ORT
Österreichisches Museum für Volkskunde
Gartenpalais Schönborn
Laudongasse 15-19, 1080 Wien

AUSSTELLUNGSDAUER
26. Oktober 2011 bis 12. Februar 2012

ÖFFNUNGSZEITEN
Di - So 10 - 17, Mo geschlossen
24. und 31. Dezember: 10 - 15
Geschlossen 1. November, 25. Dezember, 1. Jänner

PRESSE
Mag. Barbara Lipp
T +43 (1) 406 89 05 51 M +43 (650) 974 23 07, F +43 (1) 408 53 42


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Pressematerialien

Pressebilder

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Adam und Eva (1952) | Vollplastisches Relief, Fayance | Ignác Bizmayer | Aus dem Bestand: Slowakisches Nationalmuseum - Historisches Museum, Bratislava | Foto: Miroslav Slamka, © Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

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Fujaraspieler aus Detva (1984) | Vollplastische Figur auf Bodenplatte, Fayence | Ignác Bizmayer | Aus dem Bestand: Slowakisches Nationalmuseum - Ľudovít Štúr Museum, Modra | Foto: Miroslav Slamka, © Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

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Wiedehopf (1961) | Vollplastische Figur auf Bodenplatte, Fayence | Ignác Bizmayer | Aus dem Bestand: Slowakisches Nationalmuseum - Historisches Museum, Bratislava | Foto: Miroslav Slamka, © Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

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Die Burschen marschieren (1955), Aus der Legende um den Räuber Jánošík | Vollplastische Figurengruppe auf Bodenplatte, Fayence

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Leiterwagen der Weinbauern (nicht datiert) | Vollplastische Szene auf Bodenplatte, Fayence | Ignác Bizmayer | Aus dem Bestand: Slowakisches Nationalmuseum - Historisches Museum, Bratislava | Foto: Miroslav Slamka, © Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

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Das Mädchen mit der Puppe (1957) | Vollplastische Figur auf Bodenplatte, Fayence | Ignác Bizmayer | Aus dem Bestand: Slowakisches Nationalmuseum - Historisches Museum, Bratislava | Foto: Miroslav Slamka, © Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

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Vollplastische Figur, Fayence | Ignác Bizmayer | Aus dem Bestand: Slowakisches Nationalmuseum - Historisches Museum, Bratislava | Foto: Miroslav Slamka/ÖMV, © Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

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Die Braut aus Liptovská Lúžna (1995) | Relief in Tellermulde, Fayance | Ignác Bizmayer | Aus dem Bestand Slowakisches Nationalmuseum - Ľudovít Štúr Museum, Modra | Foto: Miroslav Slamka, © Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

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Die Braut aus Važec (2004) | Vollplastische Figur auf Bodenplatte, Fayence | Ignác Bizmayer | Aus dem Bestand Slowakisches Nationalmuseum - L'udovít Štúr Museum, Modra | Foto: Miroslav Slamka, © Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

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Der Rastelbinder (1994) | Vollplastische Figur auf Bodenplatte, Fayence | Ignác Bizmayer | Aus dem Bestand Slowakisches Nationalmuseum - L'udovít Štúr Museum, Modra | Foto: Miroslav Slamka, © Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

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Der Töpfer (1995) | Vollplastische Figur auf Bodenplatte, Fayence | Ignác Bizmayer | Aus dem Bestand Slowakisches Nationalmuseum - L'udovít Štúr Museum, Modra | Foto: Miroslav Slamka, © Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

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Volkskundemuseum Wien
Laudongasse 15-19, 1080 Wien

T: +43 1 406 89 05
F: +43 1 408 53 42
E: office@volkskundemuseum.at
W: www.volkskundemuseum.at

Dienstag - Sonntag 10-17 Uhr
Montag geschlossen
außer an Feiertagen
24. und 31. Dezember 10-15 Uhr

Schließtage:
1. Jänner, Ostersonntag,
1. Mai, 1. November,
25. Dezember

BesucherInneninformation und Preise

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Laudongasse 15-19
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+43 676 566 85 23
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Was ist los im Muesum?

Ausstellungseröffnung

Millionaires of time. Roma in der Ostslowakei

Di, 30.05.2017, 19:00
Begrüßung: Claudia Peschel-Wacha (stv. Direktorin)
Eröffnungsworte: Anja Schäfer und Elisabeth Putz (Kuratorinnen)
Die Eröffnung ist barrierefrei. Eine Gebärdensprachendolmetscherin ist anwesend.

Um 11.00 Uhr findet ein Pressegespräch mit den Kuratorinnen statt.
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Führung für PädagogInnen

Millionaires of time. Roma in der Ostslowakei

Mi, 31.05.2017, 18:00
Eintritt frei
Anmeldung erforderlich unter kulturvermittlung@volkskundemuseum.at
oder +43 1 406 89 05.26
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Buchpräsentation

"Geteilte Erinnerungen" - Tschechoslowakei, Nationalsozialismus und die Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung 1937 - 1948

Mi, 31.05.2017, 19:30
Georg Traska und Tereza Vávrová stellen gemeinsam das Buch vor, das aus einer österreichisch-tschechisch-slowakischen Kooperation hervorging.
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Exkursion

Ausstellungsbesuch

Sprache kommt vor der Tat. Zusammenhang von Sprache, Rassismus, Ökonomie und Macht

Do, 01.06.2017, 19:00
In ihren Arbeiten thematisiert die Künstlerin, Filmemacherin und Aktivistin Marika Schmiedt die Verfolgung und Ausgrenzung von Roma und Sinti in Europa.
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Europäischer Nachbarschaftstag


Fr, 02.06.2017, 14:00 – 18:00
Unter dem Motto „Lasst die Nachbarschaft erblühen!“ beteiligt sich das Volkskundemuseum Wien am Europäischen Nachbarschaftstag in der Josefstadt gemeinsam mit anderen Institutionen mit einem eigenen Stand in der Zeltgasse zwischen Strozzigasse und Piaristengasse.
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Buchpräsentation

Strategien für Zwischenräume. Ver_Lernen in der Migrationsgesellschaft

Di, 06.06.2017, 19:00
Wie geht Lernen verlernen und Verlernen lernen in der Praxis?
Was sind Strategien, um vorherrschende Wissensformen zu unterlaufen?
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Dinner im Palais

Backstageführung und Kulinarik

Do, 15.06.2017, 18:00
Plätze, die sich hinter den Ausstellungsräumen verstecken, bleiben den BesucherInnen des Volkskundemuseums meist verborgen. Doch wenn das Museum zum „Dinner im Palais“ seine Türen öffnet, bekommen Interessierte die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
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