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Mein Leben in Österreich 2014

Fotoausstellung

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In der Ausstellung im Rahmen des "Langen Tags der Flucht" dokumentieren junge Flüchtlinge fotografisch mittels analoger Kameras ihren Lebensalltag. Künstlerisch aufgegriffen und bearbeitet werden Alltagsszenen aus Schule und Beruf sowie Träume und Visionen für die Zukunft.
Die jugendlichen FotografInnen lassen die BesucherInnen auch an Erinnerungen an ihre Heimat und ihre Familien teilhaben. "Mein Leben in Österreich 2014" bietet den jungen Menschen ein Sprachrohr, um Themen rund um Flucht und Asyl über das Medium Fotografie auf ganz persönliche Weise dem Publikum näher zu bringen.

Wie bereits im Vorjahr hat sich das vom Kulturverein Birdlike *Flexible Cultural Creations realisierte Projekt „Mein Leben in Österreich“ zum Ziel gesetzt, jungen Menschen mit Fluchterfahrung ein Sprachrohr zu bieten, um einer breiten Öffentlichkeit Einblick in die Alltagserfahrungen, Träume und Visionen von jungen Flüchtlingen zu geben. Ein wesentlicher Aspekt des Projekts ist dabei der Anspruch, junge Flüchtlinge nicht als passive Opfer wahrzunehmen, sondern sie als aktive Gestalter_innen durch fotografische Dokumentation selbst sprechen zu lassen.

Die Jugendlichen erzählen mittels Fotos, wie sie ihren Alltag in Österreich erleben, welche Träume und Wünsche sie für die Zukunft hegen und mit welchen Herausforderungen sie bisher konfrontiert waren. In einem Zustand der Ungewissheit und Ohnmacht, wird ihnen dadurch die Möglichkeit gegeben, selbst gestalterisch tätig zu werden.
Durch die Fotoausstellung betreibt das Projekt Sensibilisierung-und Aufklärungsarbeit hinsichtlich der Situation von jungen Flüchtlingen in Österreich. Vorurteile und Konflikte werden vor allem durch direkte Begegnungen im Zuge der angebotenen Führungen abgebaut. Indem die Jugendlichen selbst durch die Ausstellung führen, können ihre Erfahrungen, welche sie an Hand der Bilder schildern, direkt und niederschwellig greifbar gemacht werden.

Das Projekt unterstützt somit einerseits den Integrationsprozess der teilnehmenden Jugendlichen und trägt andererseits zu einem aufgeklärten und offenen Klima im Bezug auf Asyl und Integration bei.

Pressebilder

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Volkskundemuseum Wien
Laudongasse 15-19, 1080 Wien

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Was ist los im Muesum?

Do, 27.4.2017, 8.30-19.00 Uhr

Unterwegs mit dem Verein

Obstbaumblüte im Mostviertel

Do, 27.04.2017, 08:30 – 19:00
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Zwei Tage nach der Eröffnung der Freiluftsaison geht es in die niederösterreichische Stadt Haag. Neben dem Besuch des dortigen Mostviertelmuseums steht eine Betriebsbesichtigung und eine Obstmostverkostung bei der Familie Hiebl aka Hansbauer auf dem Programm.
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Filmclub der Ethnocineca

„Descending with Angels“

Do, 27.04.2017, 19:00
Christian Suhr | Dänemark 2013 | 75 Min. | OmeU
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7. Wiener Integrationswoche

Schnuppern, Kochen, Schmecken

Di, 02.05.2017, 10:00 – 12:30
Mitmachküche einer "Mama lernt Deutsch"-Kurses.
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#takeabreak #makeafilm

Ein Workshop für gehörlose und hörende HandyfilmerInnen

Sa, 06.05.2017, 12:00 – 17:00

Video


PAUSE IST NICHT GLEICH PAUSE.
Sie wird individuell unterschiedlich erfahren und gestaltet: als knapp bemessene Unterbrechung, als kurzzeitige Entlastung, als angemessene Erholung, als frei und glücklich verlebter Urlaub, als kollektive Ausgelassenheit bei Festen. Oder auch – in Zeiten von Arbeitslosigkeit – als belastende Auszeit. (Gabriela Muri: Pause! Campus 2004)
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Finissage

Tag der offenen Tür für Handyfilmer*innen und alle, die es werden möchten


So, 07.05.2017, 10:00 – 17:00
11.00 UHR
Podiumsdiskussion + Brunch
Handyfilmen – und dann?
Über Speichern, Sammeln und Erinnern
mit Gabriele Fröschl (Wiener Videorekorder/Österr. Mediathek), Rosemarie Pilz (Social Media Volkskundemuseum Wien) u.a., Moderation: Saskia Blatakes
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WienerWunderWeiber

Erstes PopUp im Volkskundemuseum

Fr, 12.05.2017, 10:00 – 19:00
Die Wiener WunderWeiber sind ein Netzwerk von Frauen, die vor denselben Herausforderungen stehen, Beruf, Kinder, Freizeit- und Privatleben zu meistern. Dabei helfen WunderWeiber sich gegenseitig mit Tipps, Trick und manchmal auch einfach einem Schulterklopfen.
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