Mag. Magdalena Puchberger

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Österreichische Zeitschrift für Volkskunde, Wissenschaftliches / kuratorisches Team
Mag.a phil., Redakteurin der Österreichischen Zeitschrift für Volkskunde, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Volkskundemuseum Wien
Studium der Volkskunde / Europäischen Ethnologie und Geschichte in Wien; ab 2009 auch Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien; Lektorin am Institut für Europäische Ethnologie / Uni Wien und am Institut für Kulturanalyse in AAU Klagenfurt. 2010-2014 Mitarbeit im FWF-Projekt „Museale Strategien in Zeiten politischer Umbrüche. Das Österreichische Museum für Volkskunde in den Jahren 1930-1950“, Arbeit an der fachhistorischen, wissens- und wissenschaftsgeschichtlichen Dissertation; 2016/17 Vorbereitung und Kuratierung Ausstellung „heimat:machen. Das Volkskundemuseum zwischen Alltag und Politik“;
seit 2018 Arbeit und Forschung zu „Soja. Wissenschaft – Gesellschaft – Stadt“


Forschungsinteressen und Schwerpunkte

Volkskundliche Fach- und Wissenschaftsgeschichte, speziell Zwischenkriegszeit, Austrofaschismus und Nationalsozialismus, nationale und regionale Identitätsbilder; Heimat- und Volkskultur in der Großstadt;
Wissens- und Wissenschaftsgeschichte zu Soja in Wien; Kulturanalyse der Institutionen-, Personen- und Gebäudegeschichte des Volkskundemuseum Wien

 
Herausgabe
 
Gem. mit Sabine Eggmann, Birgit Johler und Konrad Kuhn: Orientieren & Positionieren, Anknüpfen & Weitermachen: Wissensgeschichte der Volkskunde /Kulturwissenschaft in Europa nach 1945. (=culture [kylty:r]. Schweizer Beiträge zur Kulturwissenschaft, Bd.9) Münster 2019.


Artikel
 
Magdalena Puchberger, gem. mit Sabine Eggmann, Birgit Johler, Konrad Kuhn: Österreich-Schweizer Beziehungen. Zur Wissensgeschichte der Volkskunde / Kulturwissenschaft in Europa nach 1945 — Positionen und Orientierungen. In: Dies. (Hg.): Orientieren & Positionieren, Anknüpfen & Weitermachen: Wissensgeschichte der Volkskunde / Kulturwissenschaft in Europa nach 1945 (Schweizer Beiträge zur Kulturwissenschaft, Bd.9). Münster 2019, S. 7-23.
 
Gem. m. Kathrin Pallestrang: Der Salzburger Tresterertanz in Wien: Objekt – Wissenschaft – Praxis. Eine Spurensuche im Wiener Volkskundemuseum. In: Salzburger Tresterer – aufgefunden und dokumentiert (= Salzburger Beiträge zur Volkskunde, 26). Salzburg 2018, S. 87-130.
 
Matthias Beitl im Gespräch mit Magdalena Puchberger: 100 Jahre Volkskundemuseum Wien: das Museum als Useum. In: neuesmuseum 18-1/2, S. 28-33.

Gem. mit Birgit Johler: Wer nutzt Volkskunde? Perspektiven auf Volkskunde, Museum und Stadt am Beispiel des Österreichischen Museums für Volkskunde in Wien. In: ÖZV

Gareth Kennedy. Die unbequeme Wissenschaft. Volkskunstmuseum. Ausstellung vom 14.10.2016 – 29.1.2017 in Innsbruck. In: ÖZV
 
Heimat-Schaffen in der Großstadt. ‚Volkskultur‘ im Wien der Zwischenkriegszeit. In: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 27 / 2016 / 2, S. 33-66.
 
DO It! Yourself? Fragen zu (Forschungs-)Praktiken des Selbermachens. Tagung Institut für Europäische Ethnologie Universität Wien, 5.-7. März 2015. In: ÖZV, LXIX (118), 1+2, 2012, S. 99-104. (Tagungsbericht)
 
Gem. mit Birgit Johler: „… das schöne Museum endlich der Zukunft zu erschließen“. Kontexte und Positionierungen im österreichischen volkskundlichen Feld nach 1945. In: Johannes Moser (Hg.): Zur Situation der Volkskunde 1945-1970. Orientierungen einer Wissenschaft zur Zeit des Kalten Krieges. Münster 2015, S. 205-226.
 
Christian Marchetti: Balkanexpedition. Die Kriegserfahrung der österreichischen Volkskunde – eine historisch-ethnographische Erkundung (=Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Institutes der Universität Tübingen, Bd. 112) Tübingen 2013.In: ÖZV, LXVIII (117), 3+4, 2014, S. 321-325. (Rezension)
 
Gem. mit Birgit Johler: ’erlebnismäßigen Zusammenhang mit dem Volke.’ Volkskunde in der Laudongasse zwischen Elite und Volksbewegung. In: Brigitta Schmidt-Lauber u.a. (Hg.): Wiener Urbanitäten. Kulturwissenschaftliche Ansichten einer Stadt,  Wien 2013, S. 68-93.
 
Gem. mit Ana Ionescu: Äußerungen. Die Oberfläche als Gegenstand und Perspektive der Europäischen Ethnologie. dgv-Hochschultagung 2012, Innsbruck, 28.-30. September 2012. In: Zeitschrift für Volkskunde 109. Jg.  Heft I, 2013, S. 109-112.
 
’Reines’ Vergnügen. Populäre Unterhaltung in der Wiener Heimat- und Volkskultur der 1930er Jahre. In: Christoph Bareither, Kaspar Maase u.a: Unterhaltung und Vergnügen. Beiträge der Europäischen Ethnologie zur Populärkulturforschung. Würzburg 2013, S. 130-147.
 
Gem. mit Birgit Johler: ’Hitlerbauten’ in Linz. Wohnsiedlungen zwischen Alltag und Geschichte. 1938 bis zur Gegenwart. Eine Ausstellung im Museum der Stadt Linz, 21. September 2012 bis 20. Jänner 2013. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LXVI (115), 3+4, 2012, S. 379-385.
 
Urbane Heimatkultur als ideologische und soziale Schnittstelle in der Ersten österreichischen Republik. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LXVI (115), 3+4, 2012. S. 293-324.
 
’Erlebnis-Sphäre’ Volkskunde. Das Museum für Volkskunde in Wien als Ort ideologischer Praxis. In: Reinhard Johler, Christian Marchetti, Bernhard Tschofen, Carmen Weith (Hg.): Kultur_Kultur. Denken, Forschen, Darstellen. 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Tübingen 21.-24. September 2011, S. 109-118.
 
Verdichtungen. Aspekte von Atmosphäre und Volkskunde in der österreichischen Zwischenkriegszeit. In: kuckuck. Notizen zur Alltagskultur, 01/12. 2012.
„Deutsche Minderheiten in den Museen Südosteuropas, Österreichs und der Bundesrepublik“. Nachwuchsseminar der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa in Verbindung mit dem Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm am 6. Oktober 2010. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LXIV (113), 3+4, 2010, S. 701-705. (Tagungsbericht)
 
Ein Gartenparadies zwischen Himmel und Hölle. Garten und Versorgung in Linz 1920-1950. In: Stephan Gaisbauer und Klaus Petermayr [Hg.]: Übergang. Kommunikation in der Stadt und an ihren Rändern. 2010. S. 111-128.
 
Andreas Oberhofer: Der Andere Hofer. Der Mensch hinter dem Mythos. (= Schlern-Schriften 347), Innsbruck 2009. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LXIII (112), 4, S. 525-529. (Rezension)
 
Heimat-Stil. Zur Ästhetik des Verlusts. Tagung des Johannes-Künzig-Instituts in Freiburg vom 8.-10. Juli 2009. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LXIII (112), 3, 2009, S. 377-382. (Tagungsbericht)
 
Hoamátland und Leute. Zum gesellschaftlichen und weltanschaulichen Umfeld von Hans Schnopfhagen. In: Klaus Petermayr (Hg.): Schnopfhagen. Umfeld – Leben – Wirken (=Oberöstereichische Schriften zur Volksmusik. Bd. 6) Linz 2008, S. 9-20.
 
Gem. mit Elisabeth Kreuzwieser: Blickrichtungen. Das Höllengebirge in alten Reisebeschreibungen. In: Klaus Petermay und Stephan Gaisbauer (Hg.): Höllgang. Ergebnisse einer Feldforschung rund um das Höllengebirge (=Oberöstereichische Schriften zur Volksmusik. Bd.7) Linz 2008, S. 29-51.
Volkskundemuseum Wien
Laudongasse 15–19, 1080 Wien

T: +43 1 406 89 05
F: +43 1 408 53 42
E: office@volkskundemuseum.at
W: www.volkskundemuseum.at

Öffnungszeiten
Museum:
Di bis So, 10.00 bis 17.00 Uhr
Do, 10.00 bis 20.00 Uhr
Bibliothek:
Di bis Fr, 9.00 bis 12.00 Uhr
Juli und August geschlossen

Hildebrandt Café:
Sommeröffnungszeiten
Di und So, 10.00 bis 18.00 Uhr
Mi bis Sa, 10.00 bis 23.00 Uhr

Mostothek:
Di, ab 17.00 Uhr
August geschlossen


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